aus der Bibel  

Unsere Väter hofften auf dich; / und da sie hofften, halfst du ihnen heraus. Zu dir schrien sie und wurden errettet, / sie hofften auf dich und wurden nicht zuschanden. (Ps 22,5-6)
   

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Twad* war 20 Jahre lang buddhistischer Priester, bevor er Christ wurde. Er gab seine Religion auf, weil er erkannte, dass die guten Taten der Menschen den Forderungen des Karmas nicht gerecht werden können. (*die Namen der beteiligten wurden zu ihrem Schutz geändert)

Twad wurde in einem kleinen Dorf in Birma (Myanmar) geboren. Damals gab es in diesen Dörfern keine Schulen, so ging er für zehn Jahre in ein buddhistisches Kloster, um eine Schulausbildung zu bekommen.


Nach dieser Zeit wurde Twad für fünf Jahre Novize in einem Tempel, und lebte danach für 15 Jahre als Mönch. Um einen akademischen Grad im Buddhismus zu erreichen, verließ Twad sein Dorf und studierte an einer buddhistischen Universität. Twad machte große Fortschritte in der buddhistischen Religion. Die Leiter erkannten in ihm einen begabten Lehrer und sandten ihn an viele Orte und Städte im Land, um den Buddhismus zu lehren.

Englisch lernen mit der Bibel
Eines Tages besuchte er eine Stadt, in der viele Menschen Englisch sprachen. Da er nicht fließend Englisch sprach, wollte Twad es lernen, um auch mit den Menschen in dieser Region über den Buddhismus sprechen zu können. Der einzige den er kannte, der ihn hätte unterrichten können, war „Thom“, ein Christ, der als Pastor eine kleine Gemeinde in der Stadt leitete.

Twad fragte Thom, ob er ihm Englischunterricht geben könnte. Pastor Thom sagte zu, nannte aber zwei Bedingungen: Einerseits wollte er sich jeden Tag für eine Stunde morgens treffen. Anderseits wollte er, dass als Lehrbuch das Neue Testament verwendet würde. Twad akzeptierte diese Bedingung: „Kein Problem für mich“, sagte er.

Eigentlich hatte der buddhistische Priester durch den Englischunterricht sein Wissen erweitern wollen, indem er buddhistische Literatur auf Englisch las. Sechs Monate lang lernte Twad Englisch, mit dem Ziel, anschließend den Buddhismus unter den Englisch sprechenden Menschen zu verbreiten.

Ein Vers aus der Bibel verändert sein Leben!
Eines Tages las Twad einen Vers in der Bibel, der ihn fesselte: „Jesus sprach: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.“ Dieser Vers bereitete Twad einiges Kopfzerbrechen. Er fragte sich selbst, wie das denn sein könne. Buddha hatte doch betont, nur den Weg gezeigt zu haben.

Jesus hingegen sagte: „Ich bin der Weg!“. Buddha hatte gesagt: „Das Licht entstand in mir selbst.“ Jesus versichert: „Ich bin das Licht der Welt!“ Buddha hatte gelehrt: „Ich finde die Wahrheit intuitiv in mir selbst.“ Jesus sagt: „Ich bin die Wahrheit und das Leben!“ Diese Fragen führten Twad bis zu dem Punkt, wo er bereit war, sein Leben zu ändern und Jesus in sein Leben aufzunehmen. Kurz danach verließ er die buddhistische Priesterschaft.

Regeln führen nicht zur „Reinheit“
Twad fand zwar immer noch, dass manche Weisheiten des Buddhas, reich und voll an guten Lehren waren, jedoch Gott grundsätzlich in Frage stellten. Buddhistische Gelehrte glauben nicht an einen Schöpfer - Gott. Damit stand Twad in einem Dilemma zwischen „kein Gott“ und dem Gott der Bibel. Buddha beanspruchte für sich selbst Allwissenheit. Doch durch sein Nachdenken über die Bibel begann Twad, Gott als Schöpfer, Erhalter und Retter zu entdecken.

Schon zuvor hatte er gespürt, dass die guten Taten der Menschen den Forderungen des Karmas nicht gerecht werden konnten. Er war aufrichtig darum bemüht, die 227 Regeln für buddhistische Priester genau zu befolgen, und fühlte sich dennoch leer. Diese 227 Regeln waren nur die wichtigsten Gebote, und es gab noch tausende und abertausende Regeln, die auf dem Weg zur „Reinheit“ zu befolgen waren. Wie könnte er jemals alle diese Regeln einhalten? Es war für keinen Menschen möglich und deshalb so hoffnungslos. Twad zog den Schluss daraus, dass seine Zukunft im Buddhismus unsicher sei, weil es nicht viel Hoffnung gab, jemals das Nirvana (Bezeichnung für das buddhistische Heilsziel durch Erleuchtung. Das Wort bedeutet „erlöschen,“ wörtlich "verwehen" und meint das Auslöschen aller an die Vorstellung vom Dasein bindenden Faktoren) zu erreichen.

Der Unterschied
Twad entdeckte für sich, dass Jesus erklärte: „Ihr seid meine Zeugen.“ Darin waren Vertrauen und Hoffnung zu finden. Trotz der hohen buddhistischen Maßstäbe die er in seinem Leben zu verwirklichen versuchte, erkannte Twad, dass Hoffnung und wahres Leben nur bei Jesus zu finden sind.

Twad lehnte nicht kategorisch die guten Teile der Lehren des Buddha ab, sondern erkannte, dass der Buddha nur einen Teil des Lichtes und einen Teil der Wahrheit gefunden hatte, da er ja als Mensch, der selbst nach der Wahrheit suchte, nur bis zu einem gewissen Punkt gekommen war. Jetzt glaubte er daran, dass er erst in Christus durch die Offenbarung Gottes die Wahrheit gefunden hat. Im Buddhismus führen die guten Taten in zwanzig Himmel, aber die schlechten Taten in viele Höllen. Anders dagegen ist die Gnade Gottes in Christus, die nur durch Glauben empfangen werden kann.

Twad unterrichtet junge Christen darin, wie sie ihren buddhistischen Verwandten, Freunden und Nachbarn gegenüber Zeugen für Jesus Christus sein können. So zeigt er die Unterschiede zwischen Jesus und Buddha auf:

Fragen

Jesus Christus

Buddha

Die Schöpfung und die Natur des Universums

Konkrete Realität

Unpersönliche Leere, ein Nichts

Gott

Transzendente Person, allmächtiger Schöpfer und Herrscher

Vergängliche Illusion, von der man sich lösen muss

Göttlichkeit Jesu

Einzigartige Stellung als wahrer Gott und wahrer Mensch und Erlöser, der sich geopfert hat

Nur ein Mensch

Wesen des Menschen

Einzigartiges Geschöpf mit Seele und Geist

Keine Seele, kein Geist – stetige Wiederkehr durch das Karma

Natur der Sünde

Rebellion und eigensüchtige Haltung, die den lebendigen Gott selbst angreift

Illusion, „Unwissenheit“ oder der Auffassung, dass Sünde Leben tötet

Hoffnung

Gnade Gottes in Jesus Christus als Geschenk

Unüberwindliches Gesetz des Karma

Rettung

Heil und Rettung durch den stellvertretenden Tod Jesu in einem irdischen Leben

Unnachgiebiges Karma erfordert unzählige Reinkarnationen mit Möglichkeit auf Erleuchtung

Wiedergeburt

Erneuerung durch neue Geburt aus Gottes Geist. Christliche Wiedergeburt: „Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, dass jemand von neuem geboren werde, so kann er das Reich Gottes nicht sehen.“
„…machte er uns selig - nicht um der Werke der Gerechtigkeit willen, die wir getan hatten, sondern nach seiner Barmherzigkeit - durch das Bad der Wiedergeburt und Erneuerung im Heiligen Geis“

Reinkarnationen als Folge des Karma

Ziel

Ewiges Leben nach der Auferstehung

Auslöschung/Auflösung der Existenz im Nirvana nach der Erleuchtung

Autor: Alex Smith
Quelle: Buddhismus aus christlicher Sicht

Alexander Egger

geboren 1978, wohnt bei Salzburg, ist verheiratet mit Adrienne und hat zwei Kinder.

Er ist Inhaber und Gründer der Unternehmensberatung "die impulsgeber" und ein erfolgreicher Motivations-Speaker.

Sein Motto: Lebe nicht als Kopie!

Seine Klassenkameraden nennen ihn "Zombiegesicht".

Er gilt als einer der schwersten Neurodermitisfälle in Deutschland und Österreich! 

17 Jahre versuchte er alles, um die quälende Krankheit los zu werden.

Ohne Erfolg.

Schließlich erträgt er sein Leben nicht länger.

Doch als er in den Tod springen will, hält ihn etwas zurück.

Dieser Schlüsselmoment verändert alles:

Alexander gewinnt Hoffnung und Lebensmut.

Und erlebt sein größtes Wunder: Vollständige Heilung.

 

Genaueres nachzulesen in seinem Buch: Hoffnung, die unter die Haut geht.

Einige Kundenrezensionen:

Dieses Buch ist eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe!!! Es ist sowas von berührend - ich finde da kaum Worte dafür! Ich kann das Buch jedem Menschen empfehlen, der Hoffnung sucht, der Gott sucht oder der wegen seiner gesundheitlichen Lage verzweifelt ist.
Ich möchte dem Autor von Herzen danken, dass er sich nicht umgebracht hat, dass er das Buch geschrieben hat und  vielen Menschen Mut macht - inklusive mir. Ich empfinde es sowas von hilfreich, wie selten ein anderes Buch! Hut ab vor dem Lebenweg des Autors und was er aus seinem neuen Leben gemacht hat, ganz grandios!

Wie nachhaltig mich dieses Buch beeindruckt hat, merkte ich erst, als ich den Inhalt voll Begeisterung an die Menschen in meiner Umgebung weitererzählte:
Es handelt von einem Mann, der sein Herz, das voller Bitterkeit war, ganz sachte für etwas Neues öffnete ... und als er sich entschieden hat, sich voll darauf einzulassen, setzte in seinem von extrem tiefen Leid geprägten Leben eine schrittweise, aber kolossale Trendwende ein. Irgendwie ein moderner Hiob, finde ich.

 

Noch genauer:

Wir freuen uns sehr, dass wir Alexander Egger als Referent

für das nächste Frühstückstreffen  im November 2018 gewinnen konnten :) 

Viele Moslems sehen Jesus in Träumen und Visionen und kommen dadurch zum Glauben.

Einer von ihnen ist Khalil aus Ägypten, der die Bibel nur las, um sie als gotteslästerlich darzustellen.

Doch sein Leben blieb davon nicht unberührt.

Ein radikaler Moslem begegnet Jesus in einem Traum.

«In den vergangenen zehn Jahren sind mehr Moslems zum christlichen Glauben gekommen, als in den vergangenen 14 Jahrhunderten des Islams.» Das sagte Tom Doyle, Vizepräsident des Missionswerkes E3 Partners, in einem Interview mit CBN. Auf seinen zahlreichen Reisen durch die muslimische Welt treffe er auf viele Menschen, die am christlichen Glauben interessiert seien. Denn etwa 60 Prozent der weltweiten islamischen Bevölkerung lebe ihren Glauben nicht aktiv aus.

Gerade den Menschen, die offen und interessiert sind am christlichen Glauben, erscheint Jesus in Visionen und Träumen. Doyle, der darüber kürzlich ein Buch veröffentlicht hat, berichtet: «Etwa die Hälfte der Muslime, die wir treffen und die zum Glauben an Jesus gekommen sind, erzählen, dass alles mit einem Traum begann.» Dass dies sogar mit radikalen Moslems geschieht, zeigt auch die Geschichte von Khalil aus Ägypten.

Ein radikales Leben

Schon als kleiner Junge begann Khalil, den Koran auswendig zu lernen und las Bücher über den Islam und die Interpretation des Heiligen Buches. Schnell fing er an, zu urteilen: Frauen ohne Schleier, Männer ohne Bart konnten keine wahren Moslems sein. Letztlich verurteilte er sogar seine eigenen Eltern als «Ungläubige». Seine grössten Feinde waren aber die Christen, und Khalil begann, sie und ihre Kirchen zu attackieren.

Auf der Suche

Nach zwei Jahren im Gefängnis und einem längeren Auslandsaufenthalt kam Khalil zurück in sein Heimatland und beschloss, die Christen auf intellektueller Ebene anzugreifen. Er bekam den Auftrag, die Bibel auf ihre Fehler hin durchzulesen und mit dem Koran zu vergleichen. Gegen seinen Willen beginnt Khalil, sich für die Botschaft der Bibel zu begeistern: Die Liebe, Vergebung leben und die Dinge, die Jesus angekündigt hatte und die sich heute erfüllen.

Doch vor allem merkt er im Vergleich der beiden Bücher, dass Jesus und Gott die gleichen Eigenschaften haben. Jesus ist Gott. Doch wo bleibt dann Mohammed? Und wie kommt man in den Himmel? Er sucht in den ägyptischen Gemeinden Antworten auf diese Fragen, doch niemand traut ihm. Sein Ruf als Christenverfolger sitzt zu tief, alle fürchten sich vor ihm.

Ein tragischer Diebstahl

Eines Tages wird ihm in einem Café seine Tasche mit allen Aufzeichnungen gestohlen. Das ist das Ende: Wenn ein Moslem seine Unterlagen mit all den gotteslästerlichen Dingen lesen würde, wäre das sein Todesurteil. Überzeugt davon, dass dies Allahs Strafe für seine Zweifel ist, läuft er nach Hause, um seine Sünden zu bekennen, doch keine Zeile des Korans kommt ihm über die Lippen. Stattdessen betet er: «Gott, du weisst, dass ich dich liebe. Alles, was ich getan habe, machte ich nur dir zuliebe. Bitte ziehe mich aus dieser Dunkelheit heraus…»

Der Traum

In der folgenden Nacht hat Khalil einen Traum: Ein Mann kommt zu ihm und sagt, dass er derjenige sei, nach dem der junge Moslem gesucht habe. Er fordert ihn auf, in dem Buch (der Bibel) nachzulesen. Khalil weiss nicht, wer es ist und sagt ihm, dass alle seine Unterlagen verloren gegangen seien. Doch der Unbekannte antwortet ihm: «Das Buch geht nie verloren. Schau in deinem Schrank nach, dort wirst du es finden. Die restlichen Papiere bekommst du Ende der Woche wieder.»

Als Khalil erwacht, findet er im Schrank seine Bibel und weiß, dass er Jesus gesehen hat. Zuallererst bittet er seine Mutter um Vergebung dafür, dass er sie sein Leben lang verachtet habe. Dann geht er zu all den Christen, die er in der Vergangenheit bestohlen oder schlecht behandelt hat, und bittet sie um Vergebung. In den nächsten Monaten gewinnt er nach und nach das Vertrauen der ortsansässigen Christen und findet eine Gemeinde, der er sich anschließt.

Die Lebensgeschichte von Khalil ist – gemeinsam mit vier weiteren wahren Geschichten aus der muslimischen Welt – auf der  DVD «Mehr als Träume» (in engl. Sprache) festgehalten.


Autor: Rebekka Schmidt
Quelle: Livenet / CBN / Morethandreams.org

 

Ich setzte mein Vertrauen auf den Fußball

Wie die meisten Brasilianer wurde ich in dem Glauben an die Existenz eines Gottes erzogen. Ich wuchs im Bewusstsein auf, dass Gott alles erschaffen hatte und dass er gütig war. Daher befolgte ich seine Gebote. Diese ganze Religiosität war dadurch eingeschränkt, dass ich nicht wirklich wusste, wer Gott war. Ich führte ein wenig intensives spirituelles Leben, denn ich setzte meine ganze Hoffnung und mein ganzes Vertrauen auf den Fußball. Ich stellte mir vor, dass ich durch den Sport Gelegenheit haben würde, die Geschichte meines Lebens und die meiner Familie zu ändern. Fußball war für mich das einzige Mittel, um glücklich zu werden.

Mein Traum zerplatzte

Mit dreizehn Jahren gelang es mir, einen Platz in der Jugendmannschaft von Palmeiras zu erobern. Mein Traum, Profi-Fußballspieler zu werden, fing an, in Erfüllung zu gehen, dachte ich. Drei Jahre lang habe ich mich mit großer Hingabe dem Fußball verschrieben. Bis zu dem Zeitpunkt, als ein neuer Trainer der Mannschaft vorgesetzt wurde und andere Spieler mitbrachte. Viele Jugendspieler, unter anderem auch ich, wurden dadurch entlassen. Ich war frustriert und traurig, denn meine ganze Hoffnung hatte darauf geruht. Ich hatte schon viele Pläne geschmiedet – von heute auf morgen zerplatzte dann mein Traum. Ich versuchte weiterhin, eine neue Gelegenheit zu finden, aber ich wurde immer wieder enttäuscht.

Vom Bruder zu Jesus geführt

Als ich ein Jahr danach bei einem Amateur-Hallenfußballturnier mitspielte, traf ich einen Freund und Christen, der über Jesus sprach. Ich war sehr interessiert und stellte viele Fragen. Einige Zeit später kam mein Bruder, der in einer anderen Stadt lebte, nach Mogi das Cruzes, um hier Urlaub zu machen. Im Gespräch mit ihm bemerkte ich, dass in seinem Leben etwas Außergewöhnliches passiert war. Mein Bruder, der ein Lebemann war und das Nachtleben außerordentlich schätzte, war wie verwandelt. Er war sehr zuvorkommend und strahlte einen inneren Frieden aus. Keiner hätte es geschafft, ihn zu seinem früheren Leben zurück zu führen. Ich merkte natürlich diese Wandlung und fragte ihn, was zu dieser Veränderung geführt hatte. Dann antwortete er mir, dass ich Jesus kennen lernen müsste. Anfangs konnte ich mich nicht damit anfreunden, denn seit meiner Kindheit wusste ich, wer Jesus war. Meiner Meinung nach kannte ich Ihn schon. Mit viel Geduld stellte mir mein Bruder einen freundlichen Jesus vor, der einem wie ein Partner immer zur Seite steht und gegenwärtig ist, ganz anders als der Jesus, den ich zu kennen meinte. Ich dachte, dass Jesus ein entfernter Gott war, der im Himmel blieb und sich nicht um unseren Alltag kümmerte. In diesem Augenblick bemerkte ich, dass meine Hoffnung in eine ganz falsche Richtung gegangen war. Ich stellte mir doch tatsächlich vor, dass der Fußball mein Leben verändern würde – aber es wäre nur eine Lösung auf Zeit.

Mein Weg mit Jesus

Ich wollte mehr über Jesus erfahren, las die Bibel und stellte meinem Bruder viele Fragen. Dann habe ich den Entschluss gefasst, Jesus als meinen Herrn und Heiland anzunehmen. Auch wenn meine Situation damals alles andere als einfach war, fühlte ich einen unglaublichen Frieden und eine unerklärliche Freude. Nach einiger Zeit ließ ich mich taufen – bis heute gehe ich meinen Weg zusammen mit Jesus. Heute weiß ich, dass alles auf dieser Welt vergänglich ist. Wenn wir mit Jesus zusammengehen, streben wir nach dem ewigen Leben in Frieden und Freude. Und das gibt uns die Hoffnung, an Jesu Seite ein erfülltes und glückliches Leben zu führen. Wenn Du auch, so wie ich, ein friedliches und erfülltes Leben wünschst, nimm Jesus Christus als Deinen Herrn und Heiland an.

Gott segne Dich!

Cacau

Hallo Freund,

Mein Name ist Nick Vujicic.

Ich bin in Melbourne, Australien geboren und aufgewachsen und es war ein Schock für meine Eltern, dass ich ohne Gliedmaßen auf die Welt kam. Es gibt keinen medizinischen Grund dafür. Meine Eltern taten ihr Bestes, um mich in dem Regelschulsystem einzugliedern und mir jede Gelegenheit zu geben, um mein Leben in vollen Zügen zu leben. Ich war gesegnet, einen Bruder und eine Schwester auch als meine besten Freunde zu haben. Später zogen wir um nach Brisbane, Australien, wo ich für 14 Jahre lebte, bevor ich nach Kalifornen auswanderte. Im Alter von acht konnte ich keine große Zukunft vor mir sehen und ich wurde depressiv. Als ich zehn Jahre alt war beschloss ich, mich selbst in der Badewanne zu ertränken um meinem Leben ein Ende zu setzen. Nach ein paar Versuchen erkannte ich, dass ich meine Lieben nicht mit Last und Schuld zurücklassen will, was resultieren würde aus meinem Selbstmord. Ich konnte es ihnen nicht antun. Ich war nicht meine ganze Kindheit depressiv, aber ich hatte Höhen und Tiefen. Im Alter von dreizehn verletzte ich meinen Fuß, welchen ich für viele Dinge wie Schreiben, Maschinenschreiben und schwimmen nutzte. Diese Verletzung machte mir klar, dass ich mehr dankbar sein muss für meine Fähigkeiten und weniger konzentriert auf meine Behinderungen. Als ich fünfzehn Jahre alt war, versiegelte ich meinen Glauben an Gott und von dort an war es eine unglaubliche Reise. Ein Hausmeister an meiner High School inspirierte mich, anzufangen, über meinen Glauben zu sprechen und die Not zu überwinden als ich siebzehn war. Ich sprach nur ein Dutzend Mal zu sehr kleinen Gruppen in den nächsten zwei Jahren. Dann fand ich mich vor dreihundert Studenten und ich war sehr nervös. Meine Knie zitterten. Innerhalb der ersten drei Minuten meiner Rede, waren die Hälfte der Mädchen am Weinen, und die meisten der Jungs kämpften damit, ihre Emotionen zusammen zu halten. Besonders ein Mädchen schluchzte sehr hart. Wir schauten alle auf sie und sie streckte ihre Hand hoch. Sie sagte: ”Es tut mir leid dass ich unterbreche, aber darf ich hoch kommen und dich umarmen?” Sie kam und umarmte mich vor allen und flüsterte mir ins Ohr: ”Danke, danke, danke. Niemand hat mir jemals gesagt, dass sie mich lieben und dass ich schön bin, genau so wie ich bin.” Ihre Dankbarkeit inspirierte mich dazu, 44 Länder zu bereisen und 2000 Mal zu sprechen. Ich erkannte, dass wir alle Liebe und Hoffnung brauchen und dass ich in einer einzigartigen Position war, dass mit den Menschen auf der ganzen Welt zu teilen. Während den Hauptfächern Buchführung und Finanzplanung an einer Universität, arbeitete ich auch an der Entwicklung meiner Fähigkeiten als Redner. Ich arbeitete mit einem Sprachtrainer. Ich sprach über motivierende Themen nach der Gründung des Unternehmens, Haltung ist Höhe. Ich leitete auch ein Non-Profit-Ministerium, das Leben ohne Gliedmaßen, um meine Botschaften des Glaubens und der Hoffnung auf der ganzen Welt zu verbreiten. Wer auch immer du bist, wo auch immer du herkommst und mit was auch immer du zu tun hast, ich hoffe, dass du durch meine Geschichte und meine Botschaft inspiriert wirst. Bitte genieß das Stöbern auf dieser Webseite, wo ich meine Gedanken über Glauben, Hoffnung und Liebe mit dir teile und dich ermutige, deine eigenen Herausforderungen zu meistern. Träume groß mein Freund und gebe niemals auf. Wir machen alle Fehler, aber keiner von uns ist ein Fehler. Nimm einen Tag nach dem anderen. Umarme die positiven Haltungen, Perspektiven, Grundsätze und Wahrheiten die ich teile, und du wirst es auch überwinden.

Ich will nicht behaupten dass mein Leben einfach ist, aber durch die Liebe von meinen Eltern, Angehörigen und den Glauben an Gott, habe ich meine Widrigkeit überwunden und mein Leben ist jetzt mit Freude und Zweck erfüllt. Ich wohne jetzt in Kalifornien mit meiner Frau Kanae, und wir beide lieben es zu sehen, wie sich die Leben der Menschen zum Besseren verändern oder wie sie in irgendeiner Weise berührt werden. Es ist meine Hoffnung, dass dein Leben positiv beeinflusst wird durch meine Geschichte.

Mit freundlichen Grüßen,

Nick

   
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