aus der Bibel  

Und wenn dich einer zwingen will, eine Meile mit ihm zu gehen, dann geh zwei mit ihm. Mt 5,41
   

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smile  Sorge vor, aber lass nicht die Sorgen dein Leben bestimmen

smile  Hüte dich vor Geiz in jeder Form. Geiz ist eine Spielart der Sorge

smile  Plane deine Zeit, aber lass dich unterbrechen. Nimm Menschen wichtiger als Dinge

smile  Ärgere dich nicht über Sachen, die du nicht (mehr) ändern kannst

smile  Teile gern mit anderen. Teilen vermehrt unser Lebenskapital

smile  Vergiss die Freude nicht. Entdecke Anlässe zur Freude bei dir und anderen

smile  Beginne deinen Tag mit einem Dank – an Gott und für alle, die dir helfen zu leben

 

 

Der Tisch, den Gott für uns bereitet hat, ist kein Arbeitstisch.
Es geht nicht um Mühe und Anstrengung, um Leistung und Erfolg, denn Gott ist immer erst Gastgeber, nicht Arbeitgeber.


Der Tisch, an dem Gott auf uns wartet, ist kein Richtertisch.
Gott will uns nicht verhören, sondern zuhören, und bei ihm sind wir nicht vorgeladen, sondern eingeladen. Gott will nicht recht haben, sondern uns lieb haben. Er ist immer erst Retter und dann einmal Richter.


Der Tisch, den Gott für uns gedeckt hat, ist kein Ladentisch.
Bei Gott kann man nichts kaufen und muss nichts bezahlen, denn Gott ist kein berechnender Geschäftsmann, sondern ein freigebiger Vater, der seine Liebe umsonst verschenkt.


Der Tisch, an den Gott uns einlädt, ist kein Verhandlungstisch.
Mit Gott kann man nicht handeln und braucht nicht um Vorteile zu kämpfen. Diplomatisches Geschick und kluges Ringen um günstige Kompromisse sind hier nicht gefragt. Denn Gott ist nicht unser Gegner, dem wir Gunst abringen, sondern unser Freund, der uns gut gesinnt ist. 


Gottes Tisch ist ein besonderer Tisch.

 

Gott hat ihn mit Liebe gedeckt und ihn für uns bereitet.

Er lädt uns ein zum Ausruhen und Aussprechen, zum Sattessen und Satttrinken, zum Bleiben und Wohnen.

Gott setzt sich mit uns an einen Tisch, und wir dürfen aufatmen.

 

"Du bereitest mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkst mir voll ein!" Psalm 23,5


 

Liebes Kind,

 

ich kenne dich ganz genau, selbst wenn du mich vielleicht noch nicht kennst. (Psalm 139,1)


Ich weiß, wann du aufstehst und wann du schlafen gehst. Ich kenne alle deine Wege. (Psalm 139,3)


Ich habe dich nach meinem Bild geschaffen. (1. Mose 1,27)


Du bist mein Kind. (Apostelgeschichte 17,28)


Du warst kein Unfall. Ich habe jeden einzelnen Tag deines Lebens in mein Buch geschrieben. (Psalm 139,15-16)


Ich habe den Zeitpunkt und den Ort deiner Geburt bestimmt und mir überlegt, wo du leben wirst.(Apostelgeschichte 17,28)


Ich habe Pläne für dich, die voller Zukunft und Hoffnung sind. (Jeremia 29,11)


Meine guten Gedanken über dich sind so zahlreich wie der Sand am Meeresstrand. (Psalm 139,17-18)


Ich freue mich so sehr über dich, dass ich nur jubeln kann. (Zephania 3,17)


Wenn dein Herz zerbrochen ist, bin ich dir nahe. (Psalm 34,18)


Wie ein Hirte ein Lamm trägt, so trage ich dich an meinem Herzen. (Jesaja 40,11)


Eines Tages werde ich jede Träne von deinen Augen abwischen. Und ich werde alle Schmerzen deines Lebens wegnehmen. (Offenbarung 21,3-4)


Ich habe alles für dich aufgegeben, weil ich deine Liebe gewinnen will. (Römer 8,31-32)


Ich frage dich nun: Willst du mein Kind sein? (Johannes 1,12-13)


Ich warte auf dich. (Lukas 15,11-32)

 

In Liebe

Dein Vater – Gott

                                                

 

Danke, Vater, dass du mich in deinen Händen hältst.

Hände, die eingreifen, wo es nötig ist.

Hände, die mir eine Richtung angeben.

Hände, die mich tragen, mir aufhelfen und mich auch zurechtweisen.

Hände, die nicht tatenlos zusehen, sondern unbegreiflich liebevoll eingreifen.

Diese Liebe ist oft so überwältigend, dass ich sie nicht begreifen kann.

Oft meine ich, du strafst mich durch irgendwelche Schwierigkeiten und Probleme;

doch dann stelle ich fest, dass du mir gerade in solchen Situationen deine Liebe zeigst,

indem ich lernen kann, mich immer mehr auf dich zu verlassen, dir allein zu vertrauen.

In diesen liebevollen Händen fühle ich mich frei und geborgen.

Ich kann mich selbst in ihnen kennen lernen und so entfalten, dass ich für andere zu einer Persönlichkeit werde.

Eine Persönlichkeit, die Licht, Freude, Zufriedenheit, Geborgenheit, Wärme und Liebe ausstrahlt und

somit für andere zum Bezugspunkt, zur Orientierung, zum Helfer und Ruhepol wird.

Danke, Vater, dass du mich in deinen Händen hältst.

(Iris Breuninger)

   
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