aus der Bibel  

Unsere Väter hofften auf dich; / und da sie hofften, halfst du ihnen heraus. Zu dir schrien sie und wurden errettet, / sie hofften auf dich und wurden nicht zuschanden. (Ps 22,5-6)
   

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Kommt eine Frau nach ihrem Tod in den Himmel und fragt Petrus, ob sie ihren verstorbenen Mann sehen könne.

Dieser verspricht nachzusehen, in welcher Abteilung der Verstorbene zu finden sei. Doch im Computer findet er keinen Eintrag.

Vielleicht ist er bei den Seligen? – Kein Eintrag.

Auch bei den Heiligen ist er nicht zu finden.

„Sagen Sie, gute Frau, wie lange waren Sie eigentlich verheiratet?“

„Über 50 Jahre“, antwortet diese stolz.

„Das ist natürlich etwas anderes, dann finden wir ihn bei den Märtyrern.“

Martin besucht mit seinem Vater den Sonntagsgottesdienst,

bei dem für eine Mission in Afrika gesammelt wird.

Nachdem der Vater seinen Beitrag in das Spendenkörbchen geworfen hat,

will der Bub wissen: „Haben die armen Afrikaner wirklich nichts anzuziehen?“

„Ja, das stimmt“, antwortet der Vater.

„Aber dann haben sie ja auch keine Hosen an“, wundert sich der Junge.

Auch dem stimmt der Vater zu.

„Aber“, fragt Martin, „warum hast du ihnen dann einen Hosenknopf gespendet?“ 

 

Der Richter fragte den Landstreicher:

"Wann arbeiten Sie eigentlich?"

"Ach hin und wieder."

"Und was arbeiten Sie?"

"So dies und jenes."

"Und wo arbeiten Sie?" "Hier und dort."

"Haben Sie vielleicht einen Wohnsitz?" "Mal ja, mal nicht."

"Dann," sagte der Richter ,"werde ich Sie jetzt erst mal einbuchten."

"Und wann komme ich wieder raus?"

"Früher oder später!" 

 

Ein Christ und ein Atheist treffen sich,

 

fragt der Christ: "Was bedeutet dir Jesus?"

 

Darauf der Atheist: "Ach, der ist für mich gestorben".

 

Meint der Christ: "Komisch, für mich auch."

 

 

 

   
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