aus der Bibel  

3 Er gleicht einem Baum, der am Wasser steht; Jahr für Jahr trägt er Frucht, sein Laub bleibt grün und frisch. Was immer ein solcher Mensch unternimmt, es gelingt ihm gut. Ps1,3
   

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Mögest du immer erkennen,

dass über deinem Leben

eine gute Bestimmung liegt.

Gott selbst rief dich ins Leben.

Jeder Atemzug soll dir ein Zeichen sein,

dass er dir lebendigen Odem einhauchte.

Mögest du immer neu begreifen,

wie wichtig es ist, dass du da bist

und dass es niemanden gibt wie dich!

 

Christen sind keine Thermometer, die die Minusgrade dieser Welt anzeigen - 

Sie sind Thermostaten, die die Temperatur verändern.

 

Gebet ist kein Hobby beschaulicher Leisetreter- 

sondern die Arbeit weltverändernder Revolutionäre.

 

Wer seine Wurzeln in der Ewigkeit hat -

der kann Wagnisse in der Zeit eingehen.

 

Es kommt nicht darauf an, in Hektik viel zu tun -

Es kommt vielmehr darauf an, zur rechten Zeit am richtigen Ort das Richtige zu tun.

 

Wir sollten nicht wesentlich mehr -

sondern mehr Wesentliches tun.

 

Wir sollten über einen alten Friedhof gehen und die Grabinschriften lesen:

Und über das Leben nachdenken...

Über die Zeit, die vergeht...

und die Zeit, die noch bleibt...

 

aus: Nur wer Profil hat, hinterlässt Spuren - Peter Hahne

Die Menschen sind unlogisch, unvernünftig und egoistisch.

Liebe sie trotzdem !

Wenn du Gutes tust, werden dich die Menschen wegen „unlauterer“ Motive anklagen.

Tue trotzdem das Gute !

Wenn du Erfolg hast, wirst du falsche Freunde und richtige Feinde gewinnen.

Arbeite trotzdem an deinem Erfolg !

Ehrlichkeit und Offenheit machen dich verletzlich.

Sei trotzdem offen und ehrlich !

Die Menschen mit den größten Ideen werden von den Menschen mit den kleinsten Ideen abgeschossen.

Denke trotzdem groß !

Die Menschen haben Mitleid mit dem Verlierer, aber folgen nur dem Sieger.

Kämpfe trotzdem für den Verlierer !

Was du in Jahren aufgebaut hast, kann über Nacht zerstört werden.

Baue trotzdem !

Gib der Welt das Beste was du hast, und du wirst dafür geschlagen.

Gib der Welt trotzdem das Beste !

 

Arno Backhaus - Das Senfkornprinzip

Es tritt ein junger Schüler mit einer Bitte an einen alten, erfahrenen Bildhauer heran:

„Meister“, sagte er. „Ich möchte ein berühmter Bildhauer werden.

Was muss ich tun, um das zu erreichen?“

„Na ja“, antwortete der Meister, „erzähl mir, was für eine Skulptur du gerne machen würdest.“


Der junge Mann überlegte einen Augenblick und meinte dann:

„Am allerliebsten würde ich einen wunderschönen Elefanten meißeln.“

Daraufhin setzt der Meister dem jungen Mann einen unbehauenen Steinblock und einige Werkzeuge vor die Nase.

„Sehr schön. Hier hast du ein bisschen Marmor, einen Schlegel und einen Meißel.

Jetzt musst du nur noch alles entfernen, was nicht wie ein wunderschöner Elefant aussieht.“

Altindisches Gleichnis

Das Wort "vertrauen" beschreibt das Herzstück des christlichen Glaubens.

Doch im Alltag fällt uns der mutige Sprung in Gottes ausgebreitete Arme oft schwer. Weshalb ist das so?

Welche Erfahrungen, Ängste und Gottesbilder stellen sich uns dabei in den Weg?

Was bedeutet es praktisch, sich mutig und getrost Gott anzuvertrauen,

und wie können wir unseren "Vertrauensmuskel" stärken?

Welch großes Geschenk und welch ungeahnte Freiheit liegt darin, Gott von Herzen zu vertrauen?

In der Heiligen Schrift bedeutet das Wort Glauben praktisch Vertrauen.

Je mehr ich als Kind positive Vertrauenserfahren machen konnte,

umso ausgebildeter und kraftvoller ist mein heutiger "Vertrauensmuskel".

Es ist immer wieder viel leichter, unseren "Glauben"

auf das bloß "Fürwahrheiten" von religiösen Inhalten zu reduzieren,

als ihn als Einladung zu verstehen, Gott im Alltag konkret zu vertrauen!

 

Wenn Sie sich auf die Suche machen möchten bzw. wissen möchten, wie Sie "Ihren Vertrauensmuskel" stärken können,

dann empfehle ich Ihnen das Buch VOLL VERTRAUEN von Thomas Härry, vom Brockhausverlag.

   
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