aus der Bibel  

Einer teilt reichlich aus und hat immer mehr; ein andrer kargt, wo er nicht soll, und wird doch ärmer. Sprüche 11,24 Seht zu und hütet euch vor aller Habgier; denn niemand lebt davon, dass er viele Güter hat. Lukas 12,15
   

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Das waren unsere Frühstückstreffen!

Am Samstag, den 18. März 2017 hatten wir einen schönen Vormittag. Dabei lag es nicht am Wetter, das wenig frühlingshaft war sondern am 28. Kremser Frühstückstreffen, wo wir wieder ungefähr 160 Gäste begrüßen durften.

Es gab wie immer ein reichhaltiges Frühstücksbuffet. Die Musiker FAGUS aus Langenlois erfreuten uns mit schönen Liedern und animierten uns sogar zum mitsingen!

Mit dem Thema: "Wenn die Seele am Boden liegt" hielt Frau DAS Irene Penz einen sehr eindrucksvollen Vortrag. Über Krisen, Ängste, Sorgen und wie man damit umgehen kann sprach die Vortragende, die auch ein Buch über dieses Thema geschrieben hat.

Die Kinder wurden wie immer in einer eigenen Kinderbetreuung bestens unterhalten.

Frau Margit Steiner und Frau Meandzija Christa von Joy for Life stellten zwei Bücher vor.

Èva und Gunter Friedrich erzählten wieder von den Fortschritten ihres Projektes "TAMID" - Mode aus Nepal und Uganda. Sie hatten auch wieder eine große Auswahl an Röcken mitgebracht.

Ein herzliches Dankeschön alle Gäste für Ihr Kommen!

Wir wünschen allen ein gesegnetes Osterfest !

Team Kremser Frühstück

 

Kaum zu glauben aber es war schon unser 27. Frühstückstreffen! Es war wieder eine tolle Atmosphäre unter den 160 gekommenen Gäste im Festsaal der KPH in Krems zu spüren. Wir - das Team des Kremser Frühstück haben uns über jeden Gast sehr gefreut und bedanken uns bei Allen, die mit uns gefrühstückt haben ganz herzlich!

Nach einem guten Frühstück erfreute uns Frau Alice Tlustlos,  mit einigen ihrer wunderbaren Lieder, mit denen sie uns auch schon in das Thema diese Vormittages brachte: "Was man so Liebe nennt..."

Alice erläuterte uns die verschiedenen Liebesarten - nämlich die Zuneigung/Mutterliebe, Eros und Philia/Freundschaft, mit ihren Kehrseiten, die unser Leben negativ beeinflussen können und verglich sie mit Mineralwasser, Soda und Weißwein.  Doch die Agape, die Liebe Gottes, die ewig, kraftvoll, unerschütterlich und zugleich sanft ist, verglich sie mit kostbarem Rotwein. Diese Liebe ist viel größer als jedes Gefühl, denn Gefühle trennen manchmal sogar die Tatsache der Liebe Gottes zu uns.

Wirklich ein sehr anschaulicher, interessanter Vortrag über ein Thema, das für alle Menschen so wichtig ist!

Alice Tlustlos liebt ihre enge Gemeinschaft mit unserem wunderbaren Vater im Himmel und es ist ihr Herzensanliegen dies auch an alle Menschen weiter zu geben!

Sie ist in Kärnten geboren und ist seit 25 Jahre verheiratet. Sie hat vier eigene Kinder, einen Pflegesohn und zwei Schwiegersöhne. Sie ist ausgebildete Sozialpädagogin, Religionslehrerin, Entwicklungshelferin und Sängerin. Alice hat einen Bachelor in Arts of Business und arbeitete und lebte mit ihrer ganzen Familie neun Jahre in Tansania. Im Jahre 2006 kehrte sie zurück nach Österreich und arbeitet seit August 2014 als Operations Managerin von Wycliff Österreich.

Ein herzliches Dankeschön an diese wunderbare Referentin, der wir für sie und ihrer Familie alles Gute und Gottes Segen erbitten!

Die Kinder wurden wieder gut in der Kinderbetreuung versorgt und unterhalten! 

Es gab auch wieder einen gut sortierten Büchertisch, der in gewohnter Weise von der Buchhandlung JOY FOR LIFE präseniert wurde.

Éva und Gunter berichteten wieder über ihr Projekt: TAMID. MODE. DIE FREI MACHT.  und hatten auch viele der schönen, speziellen Rock-Sets dabei, die neben diversen Schmuck aus Nepal und Uganda erworben werden konnten. (www.tamid.at)

 

Wir danken allen, die mit uns den Vormittag verbracht haben und wünschen eine schöne Weihnachtszeit und Gottes Segen!

 

Team Kremser Frühstück

 

 

 

 

                                                                     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das 25. Frühstückstreffen am 21. November 2015 wurde von ca. 150 Gästen besucht. Neben einem guten Frühstück konnten Gesangsbeiträge des Kremser Vocalensemble St. Paul unter der Leitung von Herr Mag. Bauer genossen werden.

Das Referentenehepaar aus Salzburg Dr. Verena Nechansky und Dipl. Ing. Norbert Nechansky sprach über das Thema "Ist Leistung alles im Leben?" Diese Frage wurde sehr ausführlich mit klaren, symphatischen Worten beantwortet.

"Joy for life" war wieder mit einem reichlich gedeckten Büchertisch da und stellte neue Bücher vor.

"TAMÍD" Mode aus Nepal und Uganda wurde mit eindrucksvollen Bilder aus Nepal von Gunter und Èva Friedrich vorgestellt und konnte erworben werden.

Maximilian Meyer erzählte aus seinem erfolgreichen Fußballleben und seine Begegnungen mit Gott, welche auch in dem Buch von TV Referenten David Kadel zu lesen sind.

Die mitgebrachten Kinder wurden in der Kinderbetreuung ver- und umsorgt und unterhalten.

Es war ein schöner Vormittag und wir danken allen Gästen für Ihr Kommen und Interesse und freuen uns schon auf das nächste Frühstück!

Team Kremser Frühstück

 

 

 

                                                                  

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Frühstück am 12. März 2016 war schon im Vorfeld für unser Team sehr spannend. Wir bekamen so viele Anmeldungen, dass wir zu unserem größten Bedauern viele nicht mehr annehmen konnten. Die Annahme musste natürlich nach Einlangen der Anmeldung erfolgen. Es waren bei diesem Frühstückstreffen fast 200 Personen anwesend. An alle, die diesesmal nicht dabei sein konnten - beim nächsten Frühstück klappts bestimmt!

Nach einem guten Frühstück und mit bester  Einstimmung von dem Chor Vielklang aus Gföhl forderte uns Referent  Dr. Franz Schmatz mit seinem Thema zum "Trau dich leben und werde du!" auf! Dr. Schmatz berührte sicher viele mit seinem Vortrag, in dem er von seinen vielen Erfahrungen aus seiner über 35-jährigen Begleitung von Menschen in harten Grenzsituationen sprach! Er unterstrich seine Worte auch mit Zitaten und Kostbarkeiten aus seinen Büchern. Wir sind sehr dankbar, dass wir Dr. Schmatz für die Teilnahme an unserem Frühstück gewinnen konnten und sind uns sicher, dass viele von uns seine Worte für das eigene Leben mit- und aufnehmen konnten!

Die Buchhandlung JOY FOR LIFE war wieder mit einem gut bestückten Büchertisch da. Die Inhaber Frau Margit Steiner und ihr Mann stellten besondere Neuerscheinungen selbst vor.

Éva und Gunter berichteten wieder über ihr Projekt: TAMID. MODE. DIE FREI MACHT.  und hatten auch viele der schönen, speziellen Rock-Sets dabei, die neben diversen Schmuck aus Nepal und Uganda erworben werden konnten. (www.tamid.at)

Die Kinder wurden wie gewohnt in einer eigenen Kinderbetreuung unterhalten, ver- und umsorgt.

Wir danken allen Gästen für ihr Kommen und freuen uns schon auf das nächste Frühstück!

 

GESEGNETE OSTERN! UND TRAUEN SIE SICH LEBEN!

Team Kremser Frühstück

 

 

 

 Lieber Frühstücksgast !
Willkommen zu unserem heutigen Frühstückstreffen mit dem herausfordernden
Thema: TRAU DICH! LEBEN und WERDE DU !
Ruth Heil, eine deutsche Autorin, schreibt folgendes:
„ Als du entstanden bist, war das eine Sternstunde Gottes. ER sprach: Es werde!
Dann wurdest du.
Du bist kein Zufall und kein Unfall, sondern ein Einfall Gottes. Und Gott sagt zu dir:
Du bist wertvoller als ein Stern, der irgendwann im Weltall verglüht. Du bist gerufen,
um für mich zu leuchten! Ich bin es, der vor dir hergeht, der helle Morgenstern. Sei
getrost, ich weise dir den Weg, auch im dunklen Tal – wenn du nur willst! Du bist
kostbar in meinen Augen, und ich habe dich lieb!“
Was für eine Aussage! Sind wir wirklich so wertgeschätzt bei Gott?
Und wie weiß ich überhaupt Gottes Gedanken über mich?
In wenigen Tagen ist Ostern und wir denken im Besonderen daran, was Jesus Christus
für uns getan hat. Die Bibel, Gottes Liebesbrief an uns Menschen, verrät uns viel
darüber. Jesus starb für uns und schenkte damit jedem Menschen die Möglichkeit, die
eigene Schuld und das Versagen auf IHN zu wälzen. Stellvertretend hing ER für uns
am Kreuz. Jedoch gilt das nur, wenn wir das auch wollen und in Anspruch nehmen. Im
Johannesevangelium steht:
„ So sehr hat Gott die Welt (damit meint er uns Menschen) geliebt, dass ER seinen
einzigen Sohn gab, damit JEDER, der an IHN glaubt, nicht verloren gehe, sondern
ewiges Leben habe!“
An Gott glauben tut man mit dem Herzen, es nimmt Gott ernst und vertraut IHM.
Im Anhang gibt es eine Geschichte dazu.
Gott, unser aller Schöpfer, hat uns in Jesus Christus den sichtbaren Beweis geliefert,
dass ER uns über alles liebt und ER will, dass es uns gut geht. Keines seiner
Geschöpfe ist IHM egal!
ER hat uns geschaffen, um als überaus kostbare Originale mit IHM zu leben.
Darum bedenke:
Durch Jahrzehnte hat sich in dir ein Schatz gebildet, der dich reich und kostbar macht.
DU trägst etwas Unverwechselbares in dir: DICH SELBST !
Du bist mit niemandem zu vergleichen! Warum? Weil niemand das durchgemacht hat,
was du durchgemacht hast; weil niemand deine Wege gegangen ist; weil niemand so
mit den Herausforderungen umgegangen ist wie du, .... all das hat in dir etwas
gebildet, das unvergleichlich ist: dein Wesen!
Schätze dieses Wesen nicht gering! Ob du erfüllt lebst, hängt davon ab, ob du dich in
deiner Einmaligkeit erkennst und liebst.
Gott hat dich geschaffen – und ER wollte das du lebst! Nimm dir Zeit das zu
entdecken !
Nun zum versprochenen Anhang:
Gerechtigkeit oder Liebe?
Vor langer Zeit lebte in einem fernen Lande ein mächtiger und gerechter König. Eines
Tages bemerkte er, dass in seinem Volk ein gefährliches Glücksspiel immer mehr
Macht und Ausbreitung gewann. Nahezu jeder spielte und arbeitete so mit am
Verderben der ganzen Nation.
Der König aber liebte sein Volk und beschloss, ein Gesetz herauszugeben, um diese
Spielleidenschaft zu hemmen:“ 100 Schläge mit der Peitsche sollten den treffen, der
beim Spiel gefunden wurde!“ Das Gesetz war in Kraft getreten und trug das Siegel des
Königs. Es musste unbedingt befolgt und ausgeführt werden. Wer beim Glücksspiel
erwischt wurde, der hatte nun mit einer schweren Strafe zu rechnen. Nach ein paar
Tagen begann die Stimmung sich am Hofe zu ändern. Zuerst merkte der König nichts
davon. Wenn der König auftauchte, steckte man die Köpfe zusammen und fing an
leise zu tuscheln. Endlich fing der König an, die veränderte Stimmung am Hofe
wahrzunehmen. Er rief den Hofminister zu sich und fragte ihn, was los wäre?
Dieser bekam einen roten Kopf und fing an sehr verlegen zu wirken.“ Was geht da
hinter meinem Rücken vor? Raus mit der Sprache!,“ polterte der König. „Mit Verlaub,
Eure Majestät“, wand sich der Hofminister,“ es geht um dieses neue Gesetz gegen das
Glücksspiel, das eure Majestät vor ein paar Tagen erlassen haben. Wir haben den
ersten Gesetzesübertreter erwischt.“ „ Dann führen Sie ihn seiner gerechten Strafe zu.
Worauf warten Sie noch?“, erwiderte der König. Die Minister steckten die Köpfe
zusammen und tuschelten ganz verzweifelt miteinander. Endlich trat der Hofminister
ganz betreten vor den König und sagte mit gesenkter Stimme: „ Eure Majestät, bei
dem Gesetzesübertreter handelt es sich um eine Person aus der engsten Umgebung
Eurer königlichen Hoheit. Es ist eine sehr delikate . . . . . “ Abrupt unterbrach ihn der
König: „Wer ist es? Dieses Vergehen muss sofort bestraft werden, egal wer es ist! Also
wer ist es ? “ Der Hofminister zögerte, dann sagte er: „Ihre Mutter, Eure Majestät!“ Es
wurde ganz still im Saal. Der König war tief bewegt und erschüttert. Zwei Tage
schloss er sich ein und aß nicht und trank nicht. Allen war klar, dass die alte schwache
Königinmutter die 100 Peitschenhiebe wohl nicht überleben würde. Aber so gern der
König gerade diesen Übertreter verschont hätte, er konnte und durfte es nicht tun.
Wenn er jetzt eine Ausnahme duldete, würde er aufhören, ein gerechter Herrscher zu
sein.
Nach diesen zwei Tagen wusste der König, was er tun wollte. Sein Herz bebte und
sein Mund war trocken, als er mit spröder Stimme befahl: „Holt mir die
Königinmutter und den Peitschenknecht!“
Der ganze Hofstaat war versammelt, als der König seine Mutter vorführen ließ.Schon
waren ihre Hände an den Pfosten gebunden und der Peitschenknecht stand bereit, um
die 100 Peitschenhiebe auf den Rücken der Mutter zu geben. Der König hob die Hand,
der erste Hieb sollte erfolgen. „Halt!“, rief der König und ging in die Mitte, entblößte
seinen eigenen Rücken und stellte sich zwischen den Peitschenknecht und seine
Mutter. Dann beugte er sich tief über seine Mutter. „Jetzt!“ rief er zum
Peitschenknecht,“schlag zu!“ Der Peitschenknecht zögerte, aber der König befahl
nochmal: „Jetzt musst du schlagen!“ Da schlug der Peitschenknecht zu. . . . .100 Mal.
100 Schläge auf den Rücken des Königs. Der Rücken des Königs war voller Striemen,
blutrot verschmiert. Er wankte auf seinen Platz und sagte: „Es ist gut, die Strafe ist
vollstreckt, dem Gesetz ist Genüge getan.“
Dem Hofstaat und den Bürgern des Königreiches hat sich diese Geschichte
unauslöschlich eingeprägt. Noch heute, viele Jahre später, erzählen Eltern ihren
Kindern diese und andere Geschichten weiter von dem großen und gerechten König,
der sein Volk liebte und der die Strafe für seine Mutter am eigenen Leibe ertrug.
Das hat auch Jesus für uns getan, indem ER für uns am Kreuz starb und unsere
Vergebung der Sünden erwirkte. Wissen wir Menschen das? Es ist wert, darüber
nachzudenken !
Das Frühstücksteam wünscht einen entspannten, gemütlichen Vormittag !

 

 

 

 

Am 25. April 2015 durfte unser Team 150 Gäste im Festsaal der Kph in Krems zum 24. Frühstückstreffen begrüßen!

                                                     

Thema der Veranstaltung war: "Wer sagt mir wer ich bin?"

Mit den sehr authentischen Ausführungen des Referentenehepaares Beata und Hans Widmann über das Thema: "Wer sagt mir wer ich bin?" konnte man sich sehr gut identifizieren und es gab im Anschluss an den Vortrag noch regen Austausch unter den Gästen.

                                                   

Musikalisch begeisterte der Kirchenchor aus Hadersdorf am Kamp mit einigen Liedern, wobei auch die Gäste eingeladen wurden mitzusingen!

                                                   

Zwischendurch konnte man wieder die farbenfrohen Röcke und  Schmuck  - Mode aus Nepal und Uganda  - aus dem TAMÍD Projekt von Èva und Gunter bewundern und kaufen. Das Projekt wurde auch wieder mit eindrucksvollen Worten und Bildern von den beiden vorgestellt.

                                                      

Beim reich gedeckten Büchertisch von  “joy for life” konnte man wieder ausgiebig stöbern und für "Alt und Jung" interessanten Lesestoff finden!

                                               

 Die Kinder wurden wieder liebevoll in der Kinderbetreuung beschäftigt.

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Jeder Gast konnte bei seinem Teller ein Geschenk mit der folgenden Geschichte finden:

Aufruhr im Badezimmer

Einst herrschte Unfrieden im Badezimmer. Frau Haarbürste, eine festere Dame mittleren
Alters, meinte, Bruder Kamm tue durchaus nur oberflächliche Arbeit. Wenn man die fertige
Frisur sehe, so scheine es, sei viel geleistet worden, und doch sei lediglich nur die Oberfläche
berührt worden. „ Ich jedoch, ich massiere auch in der Tiefe!“, entrüstete sie sich. Da
entgegnete Bruder Schaumfestiger:“ Ich achte Ihre Arbeit, Herr Kamm, aber ohne mich
wäre Ihr Einfluss sehr beschränkt.“ „Halt, Bruder Schaumfestiger!“,rief der klebrige
Wichtigtuer, Herr Haarspray.“ „Ohne mich würde jeder zarte Windstoß Ihr Kunstwerk
zerstören!“
Derweilen steckten zwei flauschweiche Handtücher ihre Köpfe zusammen und die eine
flüsterte: „Mir gefällt es hier gar nicht mehr. Ständig muss ich die nasse Waschmaschine
besuchen und danach mich der heißen Luft des Wäschetrockners aussetzen, und das alles nur,
weil die verzogenen kleinen Kinder die Seife nicht zu benutzen wissen.“ Heutzutage
verwendet man doch Waschlotion aus dem Spender, Seife gehört zum letzten Jahrhundert“,
kicherten die Wattestäbchen. Nun rief Freund Handbürste aus der Ablage: „Fräulein Seife
ist stark kritisiert worden, aber ich muss gestehen, ich habe lange mit Fräulein Seife
zusammengearbeitet und vortreffliche Wirkung erzielt. Jeder Bürstenstrich ging hin und her
und langsam, aber sicher wurde jeder Schmutz entfernt.
„Ja ja, die gute alte Handbürste, sie muss wieder mehr entdeckt werden“, maulte der alte
Waschhandschuh. „Fortschritt ist alles“, übertönte die elektrische Zahnbürste ihre
Badgenossen. Zustimmend nickte Frau Zahnpasta Frau Zahnbürste zu. Schüchtern getraute
sich Herr Haarföhn aus der Ecke zu flüstern: „Mich habt ihr ganz vergessen! Jedes nasse
Haar sehnt sich nach der Wärme meines Blasebalgs. Wärme tut Not, sie trocknet nicht nur
die Haare, sondern schmilzt auch die Herzen!“ „Ich bin die Königin der Entspannung“, meldete
sich Frau Badewanne zu Wort. „Nichts geht über ein warmes, duftendes Schaumbad!“, sang
sie durch den Raum. Gerade in diesem Augenblick öffnete sich die Tür und die Tochter des
Hauses trat ein. Mit einem Schlag verstummte der ganze Wortkrieg. In der Gegenwart des
Mädchens herrschte Frieden und Einklang. In wohldurchdachter Abwechslung kamen die
Toilettenartikel zur Anwendung und jedes war Hilfe. Zusammen ergaben sie ein herrliches,
vollkommenes Werk. Die Tochter des Hauses war gestylt wie eine Prinzessin.


WEM VERDANKEN WIR DAS?
Jeder ist auf seine Art wichtig! Alleine decken wir nur einen Bruchteil des Ganzen ab.
Zusammen sind wir unschlagbar wirksam!


MITEINANDER, NICHT GEGENEINANDER,
BEDEUTET SIEG !


Das Frühstücksteam wünscht Ihnen
einen sich lohnenden Vormittag !

 

 

 

Das Team des Vereines Kremser Frühstück wünscht allen Gottes Segen

und freut sich schon auf das nächste Frühstück!

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
   
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