aus der Bibel  

Und wenn dich einer zwingen will, eine Meile mit ihm zu gehen, dann geh zwei mit ihm. Mt 5,41
   

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Mach aus der ängstlichen Sorge um morgen - die behutsame Fürsorge für heute.

 

Vergleiche dich nicht mit anderen, es bedeutet sinnloses Leiden!!!

Jeder Mensch ist unvergleichlich. Deshalb: Beneide und verachte niemanden.

 

Plane deine Zeit, aber lass dir Freiräume für Überraschungen!!!

Nimm Menschen stets wichtiger als Dinge. Wer liebt, hat Zeit!

 

Ärgere dich nicht über andere!!! Wer sich über andere aufregt, büßt ihre Sünden.

Nur wer liebt und vergibt, kann Menschen verändern.

 

Teile gern mit anderen. Teilen vermehrt das Lebenskapital.

Und die Vermehrung des Lebens beginnt immer mit dem Opfer.

 

Vergiss die Freude nicht.!!!

Suche bewusst die kleinen und großen Anlässe zur Freude bei dir und anderen.

 

Beginne den Tag mit einem Gespräch mit Gott!!!

Danke, klage, bitte, singe, aber rede mit ihm.

Er wartet schon auf dich!

 

Ein Indianer fährt zum ersten Mal in seinem Leben mit einem Auto mit.


Nach einiger Zeit sagt er: „Ich möchte hier aussteigen.“ 


Verwundert erwidert der Fahrer:  

„Hier lebt doch niemand. Bis zur nächsten Stadt sind es noch viele Kilometer.

 

Der Indianer besteht aber auf seinem Vorhaben.


Der Fahrer lässt ihn aussteigen und fragt nochmals zur Sicherheit nach:

„Was wollen Sie denn jetzt machen?“ 


„Ich werde mich an den Straßenrand setzen und warten, bis meine Seele nachkommt.“


Verlernen wir Menschen in unserer schnelllebigen Zeit, dass  auch unsere Seele einen Spaziergang benötigt?

Geht es auch in unserer "FREI-ZEIT" um immer höher, immer schneller, immer mehr Kick?

Leben wir "bei uns" und im "Jetzt" oder sind wir mit unseren Gedanken schon beim "Nächsten"?

Dann erleben wir „Freizeitstress“ und irgendwann stellt sich das Gefühl ein, „noch nicht angekommen zu sein“.

 

Wie steht es mit der Sorge um unsere Seele?

Jesus fragte zu seiner Zeit die Menschen: "Was hilft es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt und

nimmt doch Schaden an seiner Seele?"

 

Die Seele nährt sich von dem, woran sie sich freut.


Aurelius Augustinus


Herz im Wind

Wenn ein Herz kein Zuhause hat, dann kann es jeder Sturm in große Bedrängnis bringen.

Wenn ein Herz keine wahre Liebe kennt, dann wird es irgendwann zu Stein.

Wenn ein Herz ohne Freude ist, dann wird es leblos und schlapp.

Wenn ein Herz keinen heilenden Trost erfährt, zerfrisst es der Schmerz.

Gott Vater will dein Zuhause sein und dir wahre Liebe, Trost und Freude schenken.

Er will dein Leben in seine Ewigkeit lenken.

 

 

K.V.

 

 

Ich bin niemand anders

als ich selbst

und ich brauch auch

kein anderer zu sein.

 

Nur anders will ich

noch werden,

nämlich noch mehr

ich selbst.

 

So wie Gott mich sieht

und ich mich

immer wieder erkenne,

 

so wie Gott mich will

und ich mich

selbst schätze.

 

Hans-Joachim Eckstein

 

Ein Indianerhäuptling erzählt seinem Sohn folgende Geschichte:

 

"Mein Sohn, in jedem von uns tobt ein Kampf zwischen 2 Wölfen.

 

Der eine Wolf ist böse.

Er kämpft mit

Ärger, Neid, Eifersucht, Sorgen, Gier, Arroganz,

Selbstmitleid, Lügen, Überheblichkeit, Egoismus und Missgunst.

 

Der andere Wolf ist gut.

Er kämpft mit

Liebe, Freude, Frieden, Hoffnung, Gelassenheit,

Güte, Mitgefühl, Großzügigkeit, Dankbarkeit, Vertrauen und Wahrheit."

 

Der Junge fragte:

"Welcher der beiden wird den Kampf um mein Herz gewinnen?"


"Der Wolf, den du fütterst", antwortete der Vater!

(Quelle unbekannt)

 

   
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