aus der Bibel  

Lobet ihn mit Posaunen, / lobet ihn mit Psalter und Harfen! Lobet ihn mit Pauken und Reigen, / lobet ihn mit Saiten und Pfeifen! (Ps 150,3–4)
   

Newsletter Anmeldung  

   

Ein Indianer fährt zum ersten Mal in seinem Leben mit einem Auto mit.


Nach einiger Zeit sagt er: „Ich möchte hier aussteigen.“ 


Verwundert erwidert der Fahrer:  

„Hier lebt doch niemand. Bis zur nächsten Stadt sind es noch viele Kilometer.

 

Der Indianer besteht aber auf seinem Vorhaben.


Der Fahrer lässt ihn aussteigen und fragt nochmals zur Sicherheit nach:

„Was wollen Sie denn jetzt machen?“ 


„Ich werde mich an den Straßenrand setzen und warten, bis meine Seele nachkommt.“


Verlernen wir Menschen in unserer schnelllebigen Zeit, dass  auch unsere Seele einen Spaziergang benötigt?

Geht es auch in unserer "FREI-ZEIT" um immer höher, immer schneller, immer mehr Kick?

Leben wir "bei uns" und im "Jetzt" oder sind wir mit unseren Gedanken schon beim "Nächsten"?

Dann erleben wir „Freizeitstress“ und irgendwann stellt sich das Gefühl ein, „noch nicht angekommen zu sein“.

 

Wie steht es mit der Sorge um unsere Seele?

Jesus fragte zu seiner Zeit die Menschen: "Was hilft es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt und

nimmt doch Schaden an seiner Seele?"

 

Die Seele nährt sich von dem, woran sie sich freut.


Aurelius Augustinus


Herz im Wind

Wenn ein Herz kein Zuhause hat, dann kann es jeder Sturm in große Bedrängnis bringen.

Wenn ein Herz keine wahre Liebe kennt, dann wird es irgendwann zu Stein.

Wenn ein Herz ohne Freude ist, dann wird es leblos und schlapp.

Wenn ein Herz keinen heilenden Trost erfährt, zerfrisst es der Schmerz.

Gott Vater will dein Zuhause sein und dir wahre Liebe, Trost und Freude schenken.

Er will dein Leben in seine Ewigkeit lenken.

 

 

K.V.

 

 

Ich bin niemand anders

als ich selbst

und ich brauch auch

kein anderer zu sein.

 

Nur anders will ich

noch werden,

nämlich noch mehr

ich selbst.

 

So wie Gott mich sieht

und ich mich

immer wieder erkenne,

 

so wie Gott mich will

und ich mich

selbst schätze.

 

Hans-Joachim Eckstein

 

Ein Indianerhäuptling erzählt seinem Sohn folgende Geschichte:

 

"Mein Sohn, in jedem von uns tobt ein Kampf zwischen 2 Wölfen.

 

Der eine Wolf ist böse.

Er kämpft mit

Ärger, Neid, Eifersucht, Sorgen, Gier, Arroganz,

Selbstmitleid, Lügen, Überheblichkeit, Egoismus und Missgunst.

 

Der andere Wolf ist gut.

Er kämpft mit

Liebe, Freude, Frieden, Hoffnung, Gelassenheit,

Güte, Mitgefühl, Großzügigkeit, Dankbarkeit, Vertrauen und Wahrheit."

 

Der Junge fragte:

"Welcher der beiden wird den Kampf um mein Herz gewinnen?"


"Der Wolf, den du fütterst", antwortete der Vater!

(Quelle unbekannt)

 

 

Seesterne retten

 

Eines Nachts kam ein furchtbarer Sturm am Meer auf.

Der Sturm tobte stundenlang und meterhohe Wellen brachen sich gewaltig am Strand.

Bis zum Morgen ließ das Unwetter langsam nach und der Himmel klärte sich wieder auf.

Am Strand lagen jedoch unzählige Seesterne, die vom Sturm angeschwemmt wurden.

Ein kleiner Junge ging am Strand entlang und

nahm sehr behutsam Seestern um Seestern in seine Hand.

Vorsichtig warf er sie wieder ins Meer zurück. Da kam ein alter Mann den Strand entlang.

Er sah den Jungen an und sprach: " Ach, lass es doch, du kannst ja doch nicht alle retten!

Der kleine Junge schaute den alten Mann an und sagte:

"Vielleicht kann ich nicht alle retten!

Aber für den einen verändert sich die ganze Welt!"

Und er warf den nächsten Seestern behutsam zurück ins Wasser.

 

 

 

würde der Seestern wohl sagen 

 

 

 

   
© ALLROUNDER